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Lexikon A-B
Lexikon E-G

CA = Conditional Access. ==> Satellitentechnik ==> Erlaubt nur einer zugelassenen Gruppe den Zugang zu Programmen (z.B. Pay-TV).

Cache = Zwischenspeicher.

CAM = Conditional Access Module. Modul eines Pay-TV-Anbieters, das die Teilnehmerdaten und Daten zu den entsprechenden bezahlten Programmen enthält und den Empfang freigibt.

Candela = Leuchtstärkeeinheit. 1 Candela entspricht 1 Lux.

CAPI = Common Application Program Interface. Schnittstelle, über die mittels Software ISDN-Geräte angesprochen werden können.

CAT 5 = Spezifizierung für ein, 4x2 adriges, ungeschirmtes, in Adernpaaren verdrilltes Kabel auch UTP genannt. Der Widerstand des Kabels beträgt 100 Ohm, die Bandbreite 1 GHz. 

CCD = Charge Coupled Device. Halbleiterbauelement; z.B. in der Fernsehkamera für
die Bildaufnahme. 

CD = Compact Disc. Eine 4,75 Zoll (12 cm) optische Scheibe, die digitale Information enthält.  

CD-R = Compact Disc Recordable. Einmal beschreibbare CD.

CD-RW = Compact Disc ReWritable. Wiederbeschreibbare CD.

CE = Conformité Européenne. Das CE Label ist für den Export und Vertrieb in der Europäische Union für nahezu alle Waren erforderlich. Bei elektronischen Geräten bringt das CE Zeichen zum Ausdruck, dass die Vorschriften über die elektromagnetische Verträglichkeit und Ausstrahlung sowie die elektrische Betriebssicherheit gegeben sind. 

CF = Compact Flash Card

CGA = Color Graphics Adapter. Alter Grafikkartenstandard 320 x 200 oder 640 x 200 Bildpunkten und maximal 16 Farben.

CI = Common Interface ==> Bei dem Common Interface (CI) handelt es sich um die Schnittstelle für Settop-Boxen und Satelliten-Receiver. Diese Schnittstelle wurde vom Digital Video Broadcasting (DVB) spezifiziert und dient dem Anschluss eines Zugangs-Moduls. Das Modul ist vergleichbar mit einer PCMCIA-Karte und enthält alle Funktionen für das Descrambling und die Teilnehmerfreischaltung. An das Common Interface kann auch ein CAM-Modul zur Entschlüsselung von Pay-TV angesteckt werden oder auch Modems, Speichererweiterungen sowie Spielkonsolen.

Cinch = Stecker für die Übertragung von unsymmetrischen Signalen. 
Hauptanwendungen sind Audio- und Videoverbindungen.

CIF = Common Intermediate Format. Bildauflösung des Videokonferenzstandard mit 362 x 288 Bildpunkten, die Bildwechselfrequenz liegt bei maximal 30 Bildern.

Clip = Calling Line Identification Presentation. Die Übermittlung und Anzeige der Rufnummer des Anrufers. In der Schweiz bei ISDN Telefonen oder Handies möglich.

Codec = CoderDecoder. Codec bezeichnet eine Hard- oder Softwareeinrichtung zum wandeln digitaler Signale in analoge und umgekehrt. 

Common Interface = Kartenleser für Smart-Card fast aller Pay-TV-Anbieter. Genormte Schnittstelle.

Compact Flash Card = Speicherkartenformat.

Composite = Englische Bezeichnung für FBAS

CSS = Content Scramble System. Verschlüsselungs-Verfahren für DVD-Videoinhalte.

CSS = Cascading Style Sheets. Formatierungsvorlage für HTML-Seiten.

Crosstalk = Nebensprechen, Übersprechen, Einstreuung bei Audiosignalen. 

CRT = Cathode Ray Tube = Bildröhre

Cross Colour = Farb-Störungen, verursacht durch das Übersprechen des Luminanzsignals auf den Farbkanal.

CVBS = siehe FBAS

 

D/A = Digital/Analog Umwandlung. 

DAB = Digital Audio Broadcasting. Digitaler Hörfunk, welcher das herkömmliche, analoge Radio ablösen sollte. Es werden neben Tonsignalen auch Daten auf Bildschirme übermittelt. Format: MP2. Umfassende Infos zu DAB: 

DAB+ = Erweitertes DAB im MP4-Format. Erweiterung für bisherige und zusätzliche Sender. Format: MP4.

Dämpfung = Physikalisch bedingte Abschwächung des Signals, welche in Dezibel (dB) gemessen wird.

DAT = Digital Audio Tape, von Sony entwickeltes digitales Kassettensystem für den Profibereich. 

Datenrate = Anzahl der übertragenen Bits pro Zeiteinheit. Das wichtigste Merkmal für die Ton- und Bildqualität von digitalen Radio- + Fernsehprogrammen.

Datenreduktion = Entfernung von unnötigen Dateninformationen aus dem Datenstrom. Siehe "Kompression".

DC = Direct Current ==> Gleichspannung 

Decoder = Gerät, das Daten in darstellungs- und ausgabefähige Informationen umwandelt oder codierte Signale entschlüsselt.

Demodulation = Rückgewinnung des Nutzsignals aus einer modulierten Trägerschwingung. 

DFÜ = Daten Fern Übertragung. Netzwerk- oder Internet-Verbindung über ein analoges oder digitales Telefonnetz.

DHCP = Dynamic Host Control Protocol. Automatische Zuordnung der IP-Adresse, Subnet-Maske, DNS-Server-IP usw. in einem TCP/IP Netzwerk an einen Netzwerkknoten (z.B. an eine Netzwerkkarte).

Digital = Im Gegensatz zum analogen kann ein digitales Signal nur 2 Werte annehmen. (siehe Binärcode)

Digitalisierung = Wandeln eines analogen Signals in ein digitales.

DIN = Deutsche Industrie Norm.

DIN Norm 45500 = 1975 festgelegte Minimumanforderungen für Audiogeräte, damit Sie die Hifi-Qualität erfüllen. 

DIP-Switch = Kleine Mehrfach-Schalter in elektronischen Geräten, welche durch die richtige Kombinationen der ON/OFF Positionen für die Einstellung von Grundwerten verwendet werden.

DirectShow = Windows Standard für Videowiedergabe. Wird z.B.. von Windows Media Player verwendet.

DiSEqC - Digital Satellite Equipment Control. Digitale Steuersignale vom Satelliten- Receiver um mehrere Antennen oder LNB's anzuwählen.

DivX = Kompressionsverfahren, basierend auf MPEG4, welches die Dateigröße eines DVD-Films um das Zehn- bis Zwölffache reduziert, so dass sich ein 6 GB Film auf schlanke 700 MB schrumpfen lässt. Die Qualität ist immer noch  deutlich besser als VHS. Max. Datenrate=6000kb/s.

DLNA = Digital Living Network Alliance. Standards für ein reibungsloses Zusammenarbeiten von vielen Geräten in einem kabelgebunden oder kabellosen Heimnetzwerk.

DLP/DMD = Digital Light Processor/Digital Mirror Device. Projektortechnologie.

Dolby Digital = Verbesserung des Dolby Surround Systems mit digitaler Technik. Dolby Digtal 5.1 hat 5 Vollbereichs- und 1 Bass-Kanal.

Dolby Surround = Heimkinosysteme mit analoger Technik. Dolby Surround Prologic decodiert die zusätzlichen 2 Kanäle aus dem dem Stereosignal. Der Frequenzbereich ist dadurch eingeschränkt und de hinteren beiden Lautsprecher sind 1 gemeinsamer Kanal.

DSL = Digital Subscriber Line. Sammelbegriff für die verschiedenen Internet-Technologien ADSL und VDSL. Technik, die schnelles Surfen im Internet über eine herkömmliche analoge oder eine digitale Telefonleitung ermöglicht. Weil ADSL auf einem höheren Frequenzbereich arbeitet, kann die Telefonleitung trotzdem für normales telefonieren oder faxen genutzt werden.

DVB-C = Digital Video Broadcasting - Cable. Digitales Kabel-Fernsehen.

DVB-H = Digital Video Broadcasting - Handheld. Für digitales Fernsehen auf mobilen Geräten.

DVB-S
= Digital Video Broadcasting - Satellit. Digitales Satelliten-Fernsehen.

DVB-T
= Digital Video Broadcasting - Terrestrial. Digitales Antennen-Fernsehen (siehe auch "Terrestrisch").

DVD = Digital Versatile Disc. CD mit Speicherkapazität von 4.7GB (Stand 2004). Videofilme werden mit dem MPEG 2 Standard aufgenommen.

DVI = Digital Video Interface. Standard für Steckverbindungen zwischen Grafikkarte und Display.
DVI gibt es in drei Varianten:
DVI-A nur analoge Daten, ist wie VGA nur ein anderer Stecker.
DVI-I überträgt analoge und digitale Videodaten über einen Bus. Via Adapter lässt sich das DVI-I an den Dsub-15pin-Port jeder Standard-Grafikkarte anschließen.
DVI-D überträgt nur digitale Daten,